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PENNY verabschiedet sich vom Plastiksackerl

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- Umweltschutz ist uns wichtig! Im Sinne der Nachhaltigkeit bieten wir daher an der Kassa keine Plastiksackerln mehr an.

- Mit 2017 hat das Plastiksackerl ausgedient – das letzte Plastiksackerl hat am 04.05.2017 unsere PENNY Filiale verlassen. Ab sofort werden ausschließlich Permanent- und Papiertragetaschen angeboten – letztere zu einem zum Plastiksackerl vergleichbaren Preis. Im Laufe des Jahres wird das Angebot um Textiltragetaschen aus Baumwolle und Jute erweitert.

- Ziel ist es, nicht eine Einweg-Tragetasche aus Plastik durch eine aus Papier zu ersetzen, sondern für höchstmögliche Ressourcenschonung die Mehrfach-Nutzung durch geeignete Angebote zu ermöglichen und zu unterstützen.

- Wir setzen damit konsequent und logisch unseren Weg zur Reduktion von Kunststoff-Tragetaschen fort.

DAS NEUE TASCHEN-SORTIMENT

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN



Wird der Kunde jetzt zwangsverpflichtet, teurere Sackerl zu kaufen – Papier und Permanent kosten ja sicher mehr?
Den Kunden/innen werden in den Märkten und Filialen von BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG nur noch Permanent- und Papier-Tragetaschen angeboten, letztere zu einem vergleichbaren Preis, den sie bisher für ein Plastiksackerl gezahlt haben.

Aber in der Obst- & Gemüseabteilung gibt es noch immer gratis Plastiksackerln! Warum?
Im Sinne des Umweltschutzes haben wir mit Mitte 2016 den leichten Obst- und Gemüsebeutel aus der Kassazone entfernt. Bei Obst- und Gemüse ist der Beutel noch im Einsatz, weil es laut Expertenmeinung für den Schutz und die Hygiene der wertvollen Lebensmittel beim Transport bislang noch keine überzeugende Alternative gibt. Alternativen zum sogenannten „Knotenbeutel“ (wie etwa Zeitungen, Papier, etc.) haben oft grobe Nachteile. So ist der Abrieb der Zeitungen nicht lebensmittelecht und Papier-Alternativen insgesamt nicht geeignet, da Flüssigkeiten auslaufen. Zudem zeigen mehrere Studien, dass die Herstellung der Papieralternativen auch ökologisch nicht hinlänglich vorteilhafter ist als Knotenbeutel. Auch bei diesem Thema bleiben wir aufmerksam und suchen stets alternative Lösungen.

Warum ist dennoch so viel Obst und Gemüse in Plastik verpackt? Wann hören Sie endlich auf Obst und Gemüse in Plastik zu verpacken?
Wir sind laufend darum bemüht auch die Plastikverpackungen bei Obst und Gemüse zu reduzieren. Bereits seit 2011 stellen wir beispielsweise bei Ja! Natürlich schrittweise auf ressourcenschonende Verpackungen bei Obst und Gemüse um. Durch das schrittweise Umstellen konnten wir seit 2011 bereits über 300 Tonnen Plastik einsparen. Stattdessen werden nachwachsende, kompostierbare Materialien auf Holzbasis, meist Holzfolie, Karton oder Netzen aus Zellulose, oder kompostierbarer Zellulose verwendet. Außerdem testen wir aktuell [für BILLA: in ausgewählten Filialen] auch den zusätzlichen Verkauf von losen Karotten, Zwiebeln, Erdäpfeln um hier zu sehen, wie unsere Kund/innen dieses Angebot annehmen. Grundsätzlich versuchen wir so wenig Verpackungen wie möglich und nötig zu verwenden. Jedoch gibt es Produkte bei denen die Haltbarkeit ohne Verpackung leiden würde (z.B.: Eissalat, Beeren, Gurken im Winter). Würden wir hier Verpackungen weglassen, würde die Lebensmittelverschwendung durch Verderb extrem ansteigen. Oft haben die Alternativen zu Plastik (wie etwa Zeitungen, Papier, etc.) grobe Nachteile. So ist der Abrieb der Zeitungen nicht lebensmittelecht und Papier-Alternativen nicht geeignet, da Flüssigkeiten auslaufen. Zudem zeigen mehrere Studien, dass die Herstellung der Papieralternativen auch ökologisch nicht hinlänglich vorteilhafter. Aber wir sind stets auf der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen und arbeiten daran auch hier Plastik zu reduzieren.

Wird es weiterhin Zuckerrohr- / Maisstärkesackerl geben?
Da auch diese Rohstoffe ökologische Nachteile haben, hat sich die REWE International AG dazu entschlossen gänzlich auf Papier- und Permanenttragetaschen umzustellen. Sobald unser Vorräte an Zuckerrohr- und Maisstärkesackerln aufgebraucht sind, wird es auch diese Sackerln nicht mehr geben.

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