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SYMBOLE FÜR PFLANZEN UND BLUMEN

PENNY SYMBOLE UND IHRE BEDEUTUNG

Symbole richtig deuten

Die Symbole oder auch Zeichen auf den Etiketten der Blumen & Pflanzen unterliegen keiner Norm. Um die Symbole richtig deuten zu können, finden Sie hier die Symbole und deren Bedeutung bei PENNY zusammengefasst.

Viel Wasser

Vermehrt gießen. Benötigt viel Wasser.

Wenig Wasser

Selten gießen. Benötigt wenig Wasser.

Frostbeständig

Verträgt kältere Temperaturen und ist frostbeständig.

Nicht frostbeständig

Ist nicht winterhart und damit auch nicht frostbeständig.

Außenbereich

Für die Terrasse und den Garten geeignet.

Innenbereich

Zimmerpflanze für den Innenbereich.

Innen- und Außenbereich

Für Innen- und Außenbereich geeignet.

Bienenfreundlich

Bienenfreundliche Pflanze als Nahrungsquelle für Insekten.

Sonnig

Darf in der vollen Sonne stehen.

Halbschatten

Keine direkte Sonneneinstrahlung.

Schatten

Vollschattiger Standort notwendig.

Grüner garteln

Ob urbaner Balkon- oder ländlicher Bauerngarten: Gärten sind Grünoasen für Mensch und Tier, die am besten im Einklang mit der Natur gepflegt werden. 5 Tipps für eine naturnahe und nachhaltigere Gartengestaltung!

GEPFLEGTE UNORDNUNG

Wer seinen Garten naturnah pflegen möchte, sollte sich von zu kurz getrimmten Rasenflächen verabschieden, um das Wachstum von Wiesenblümchen zu begünstigen. Auch Gartenabfälle wie Reisig nicht gleich schreddern, sondern an geeigneten Stellen aufschichten, um Igeln einen Unterschlupf zu bieten.

WAHRE KÄMPFERNATUREN

Gefräßige Schädlinge und Unkraut sind des Hobbygärtners größte Feinde. Ihnen den Garaus zu machen ist aber auch ohne chemische Keulen möglich. Eine dichte Beetbepflanzung etwa nimmt Unkraut den nötigen Raum, um sich auszubreiten. Auch Mischkulturen halten ungeliebte Gäste fern. So schützt Basilikum neben Tomaten gepflanzt beispielsweise vor Mehltau, und Lavendel hält Blattläuse von Rosen fern.

BLÜHENDE HEIMATLIEBE

Exotische Garten-Schönheiten erfreuen sich zwar steigender Beliebtheit, Nützlinge wie Schmetterlinge oder Bienen haben mit ihnen aber keine große Freude, denn sie bevorzugen ihnen bekannte Blüten und Früchte. Setzen Sie also besser auf heimische Obstsorten und decken Sie den Tisch für Nützlinge mit nektarreichen Margeriten, Sonnenblumen, Nachtkerzen, Malven, Fetthennen oder Sommerflieder.

BESTE RESTE

Der allerbeste – und vor allem absolut chemiefreie – Pflanzendünger ist immer noch eigener Kompost. Küchenreste wie Kaffeesatz, Gemüseabschnitte und Eierschalen, kombiniert mit Rasenschnitt und kleinen Ästen, verwandeln sich im Komposthaufen zu nährstoffreichem Humus. Für Balkon oder Terrasse gibt’s im Fachhandel auch platzsparende Alternativen wie Wurmkisten oder Mini-Komposter.

WASSER MARSCH?

Auch im Seen- und Flussland Österreich sollte mit der wertvollen Ressource Wasser sorgsam umgegangen werden. Benutzen Sie wenn möglich in Tonnen oder Eimern gesammeltes Regenwasser – das übrigens in der Regel auch wesentlich kalkärmer ist als Trinkwasser – zum Gießen. Idealerweise frühmorgens, da die Pflanzen das kostbare Nass dann am besten und ohne sofortige Verdunstung aufnehmen können.