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Wir sind für Euch da.

Wir sind für Euch da.

Liebe PENNY Kundinnen und Kunden,

Alle unsere Filialen haben weiterhin von Montag bis Samstag für euch geöffnet, das versichern wir. Wir sorgen beharrlich dafür, Österreich mit den Produkten für den täglichen Bedarf zu versorgen.

Dafür bedanken wir uns bei allen Mitarbeitern, die unermüdlich dafür arbeiten. In den Filialen, den Lagern und in der Zentrale. Ihr seid großartig.

Gemeinsam schaffen wir das.
Euer PENNY Team!

Gemeinsam schaffen wir das

1.

FAIR SEIN

Rücksicht aufeinander nehmen.

2.

KEINE HAMSTERKÄUFE

Nur das kaufen, was Sie brauchen.

3.

ZUSAMMENHALTEN

Mithelfen, wo es geht.

4.

IMMER MIT DER RUHE

Kein Drängeln in der Filiale.

PENNY Geschäftsführer Ralf Teschmit sagt DANKE

 

Wir befinden uns momentan in einer absoluten Ausnahmesituation. Zusammenhalt und Teamgeist sind wichtiger denn je. Jetzt ist PENNY gefordert, die österreichische Bevölkerung verlässlich mit Lebensmittel des täglichen Bedarfs zu versorgen und ihr ein Stück Sicherheit und Normalität zu bewahren – das wäre ohne die PENNY Familie nicht möglich. 

Die knapp 2.900 PENNY Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben jeden Tag ihr Bestes und leisten Unvorstellbares, um für unsere Kundinnen und Kunden wie gewohnt da zu sein und meistern jede Herausforderung mit unermüdlichem Einsatz. Mein größter Dank gilt daher der PENNY Familie: Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Familien, unseren Lieferanten und Partnern, die täglich unendlich großes Engagement zeigen – sie sind der Motor, der alle Filialen österreichweit am Laufen hält. Auch unseren Kundinnen und Kunden, die auf uns vertrauen, möchte ich danken – wir sind in dieser Ausnahmesituation für Sie da. Gemeinsam schaffen wir das. 

Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz! Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund! 

Ihr 
Ralf Teschmit 
Geschäftsführer PENNY 

Jetzt müssen wir zusammenhelfen

 

 

Danke liebe Kunden.
Dass ihr Verständnis für die schwierige Situation in den Märkten habt!

Danke liebe Helfer.
Dass ihr in den Filialen mit anpackt!

und danke liebe Mitarbeiter.
Dass ihr auch jetzt für unsere Kunden da seid!

Österreich hält zusammen

Jetzt müssen wir zusammenhelfen

 

 

Danke liebe Kunden.
Dass ihr Verständnis für die schwierige Situation in den Märkten habt!

Danke liebe Helfer.
Dass ihr in den Filialen mit anpackt!

und danke liebe Mitarbeiter.
Dass ihr auch jetzt für unsere Kunden da seid!

Österreich hält zusammen

Mund-Nasen-Schutz

Mund-Nasen-Schutz

Die von der österreichischen Bundesregierung vorgeschriebenen Hygieneregeln für Supermärkte und Drogerien werden aufgrund der neuen COVID-19-Lockerungsverordnung ab Montag 15.06.2020 außer Kraft gesetzt. Weder KundInnen noch Mitarbeiterinnen müssen ab Montag, den 15.06.2020 einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Mund-Nasen-Schutz

Mund-Nasen-Schutz

Die von der österreichischen Bundesregierung vorgeschriebenen Hygieneregeln für Supermärkte und Drogerien werden aufgrund der neuen COVID-19-Lockerungsverordnung ab Montag 15.06.2020 außer Kraft gesetzt. Weder KundInnen noch Mitarbeiterinnen müssen ab Montag, den 15.06.2020 einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Kontaktlos bezahlen

 

Mit 7. April wurde die Limiterhöhung in all unseren PENNY Filialen auf € 50,- angehoben.

Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Karte Ihrer Bank die kontaktlose Bezahlweise unterstützt. Nutzen Sie das kontaktlose bezahlen!

NFC-Limit

Kontaktlos bezahlen

 

Mit 7. April wurde die Limiterhöhung in all unseren PENNY Filialen auf € 50,- angehoben.

Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Karte Ihrer Bank die kontaktlose Bezahlweise unterstützt. Nutzen Sie das kontaktlose bezahlen!

NFC-Limit

Desinfektion

 

Das Pronatura Desinfektionsmittel wirkt Antiviral und Antibakteriell.

Mit 50 ml pro Flasche passt es unter anderem perfekt in jede Handtasche.

Ab sofort in den PENNY Filialen erhältlich. Solange der Vorrat reicht.

Neue Öffnungszeiten

Desinfektion

 

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Mit 50 ml pro Flasche passt es unter anderem perfekt in jede Handtasche.

Ab sofort in den PENNY Filialen erhältlich. Solange der Vorrat reicht.

Neue Öffnungszeiten
 

DANKE Mama und Papa

Danke für eure Unterstützung!

Gib auf dich acht.

Fair sein

Bitte möglichst 2 Meter Abstand zum nächsten Kunden und zu den MitarbeiterInnen an der Kassa halten. 

Kontaktlos bezahlen.

Zusammenhalten

Sicherheit geht vor. Bitte benutze nach Möglichkeit statt Bargeld die Bankomatkarte.

Danke für eure Unterstützung!

 

Häufig gestellte Fragen

Werden aufgrund der höheren Nachfrage, die Filialen von den Zentrallagern jetzt öfters beliefert?

Die Lager sind voll, werden regelmäßig nachbeliefert, unsere Lager-/Logistikmitarbeiter arbeiten rund um die Uhr und beliefern die Filialen laufend mit allem, was unsere Kunden für ihre Versorgung brauchen. Es besteht daher kein Grund zu Vorrats-/ Hamsterkäufen. Kaufen Sie normal ein, z.B. mit einem Wocheneinkauf für Ihre Familie. Das ist – wie gewohnt – von Montag bis Samstag möglich. 

Die Restaurants sind auch zu, wir brauchen jetzt mehr Lebensmittel für Zuhause. Gibt es noch genug Lebensmittel bei Euch? Oder sollen wir jetzt mehr Vorräte anlegen?

Niemand braucht sich Sorgen zu machen oder zusätzliche Vorräte anzulegen. Wir sind auch darauf gut vorbereitet. Die Lager sind voll und unsere Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr daran, alle Filialen zu versorgen und die Lager wieder aufzufüllen.

Alle unseren Filialen sind wie gewohnt offen und mit allem ausreichend bestückt, was Sie für Ihre Versorgung brauchen.

Kann ich bei PENNY weiterhin einkaufen?

Es gibt für unsere Kunden und Kundinnen keinen Grund zur Beunruhigung – unsere Geschäfte sind und bleiben geöffnet – die Versorgung ist gesichert!

Wie wird das geregelt, dass nicht zu viele Kunden gleichzeitig da sind? Es gibt ja jetzt eine Beschränkung?

Die Beschränkung der Kundenzahl stellt eine große organisatorische Herausforderung angesichts der Kurzfristigkeit des Erlasses (vier Werktage) dar – und vor allem jetzt in der Woche vor Ostern, die erfahrungsgemäß als sehr starke Einkaufswoche gilt.

Wir beschäftigen uns derzeit intensiv mit diesem Thema und arbeiten an einer möglichst praktikablen Umsetzung im Sinne unserer Kundinnen und Kunden

Unsere Bitte an alle Kunden: Wählen Sie für Ihren Oster-Einkauf nicht nur den Freitag oder Samstag, planen Sie bitte so, Ihre Einkäufe schon Anfang oder Mitte der Woche zu tätigen. Damit können wir alle gemeinsam vermeiden, dass zu viele Kunden knapp vor Ostern in die Filialen kommen und wir Maßnahmen wie Blockabfertigung setzen müssen.

Für jeden unserer Kunden muss 10m2 Verkaufsfläche in der Filiale verfügbar sein, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und den Abstand von 1,5m zu gewährleisten. Eine genaue Anzahl an Einkaufskörben und Einkaufswägen je Filiale sind laut Verkaufsfläche definiert.

  • Der Zutritt der Kunden darf nur einzeln erfolgen (Begleitung durch Kinder erlaubt).
  • Betreten der Filiale ist nur mit einem Einkaufswagen oder Handkorb gestattet.
  • Einkaufswagen und Korb dürfen nur aus dem gekennzeichneten Bereich genommen werden.

Die Beschränkung der Kundenzahl stellt eine große organisatorische Herausforderung angesichts der Kurzfristigkeit des Erlasses (vier Werktage) dar – und vor allem jetzt in der Woche vor Ostern, die erfahrungsgemäß als sehr starke Einkaufswoche gilt.

Unsere Bitte an alle Kunden: Wählen Sie für Ihren Oster-Einkauf nicht nur den Freitag oder Samstag, planen Sie bitte so, Ihre Einkäufe schon Anfang oder Mitte der Woche zu tätigen. Damit können wir alle gemeinsam vermeiden, dass zu viele Kunden knapp vor Ostern in die Filialen kommen und wir Maßnahmen wie Blockabfertigung setzen müssen.

Gibt es genug Lebensmittel?

Ja! Wir sind auf die verstärkte Nachfrage gut vorbereitet, wir haben die Anlieferungen verstärkt, die Filialen und Märkte sind gut bestückt und werden das auch bleiben, da die Nachbestellungen der Lage angepasst sind – wir können somit entsprechende Mengen rasch bereitstellen. Wir arbeiten in den Lagern rund um die Uhr und bekommen ausreichend Produkte nachgeliefert.

Die Nachfrage ist regional unterschiedlich hoch und deswegen kann es vorkommen, dass in manchen Filialen einige Produkte nicht immer sofort wieder verfügbar sind. Unsere Lager sind voll, werden laufend aufgefüllt und unsere Mitarbeiter/innen dort tun rund um die Uhr das Menschenmögliche, alle Produkte raschestmöglich in sämtliche unserer mehr als 2.550 Filialen nachzuliefern. Bitte um Ihr Verständnis.

Unsere Kunden können sich darauf verlassen: Wir versorgen Österreich mit Lebensmitteln. Das ist unsere Aufgabe und das können wir. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit hohem Engagement und unter Hochdruck daran, Ihre Versorgung sicherzustellen. Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung – unsere Geschäfte sind und bleiben regulär geöffnet – die Versorgung ist gesichert!

Besteht ein Engpass bei gewissen Lebensmitteln wie Nudeln, Reis oder Konserven?

Momentan gibt es keine Schwierigkeiten alle Produkte in unseren Filialen zu erhalten. Das kann sich allerdings je nach Kaufverhalten in manchen Filialen für kurze Zeit ändern. Wir sind in Abstimmung mit den Filialleitern bemüht, mit den Warenlieferungen solche Engpässe zu vermeiden.

Wird es Mengenregulierungen geben wie viel man kaufen darf?

Bei uns gibt es alle Produkte wie immer in haushaltsüblichen Mengen zu kaufen.

Wieso unterstützt ihr das Verhalten von Hamsterkäufen?

Für Hamsterkäufe besteht absolut keine Notwendigkeit, die Lager sind voll und unsere Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr daran, alle Filialen zu versorgen und die Lager wieder aufzufüllen. Darüber informieren wir unsere Kunden auch laufend. Wir verkaufen unsere Produkte in haushaltsüblichen Mengen, und tun unser Bestes, dass unsere Kunden in allen Filialen und jederzeit das Gewünschte vorfinden.

Ab wann wird das NFC-Limit auf €50,- umgestellt?

Die Bezahlsysteme werden gerade im Hintergrund aktualisiert. Vielerorts ist die Limiterhöhung bereits durch. Bis spätestens 10.04. ist das NFC-Limit in all unseren Filialen auf € 50,- angehoben. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Karte deiner Bank die kontaktlose Bezahlweise unterstützt.

Non-Food-Artikel

In allen Filialen von BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG wurden bereits vor einiger Zeit Hinweisplakate angebracht, auf denen wir unsere Kunden ersuchen, sich nur mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs einzudecken. Wir sind uns unserer Rolle in dieser Ausnahmesituation ebenso bewusst wie der Rechtslage. Wir haben auch dahingehend bereits reagiert, dass wir unsere Kunden/innen explizit darüber informieren, dass sie sich beim Einkauf auf Güter des täglichen Bedarfs beschränken.

Wir verstehen die Sorgen der Händler, die geschlossen halten müssen und wären deshalb auch (wie die SN bereits am 3.4. früh berichtet hat) für eine deutlich breitere Sortimentseinschränkung im Bereich Non-Food offen gewesen. Selbstverständlich tragen wir die am 3.4. veröffentlichte Kompromisslösung mit und werden diese natürlich umsetzen.

Werden Risiko-Angestellte (u.a. Ältere, Asthma, Post-OP etc.) vermehrt durch jüngere Mitarbeiter an der Kasse ersetzt?

Wir tun alles, was wir können, damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und bestmöglich geschützt sind. Das gilt auch und vor allem für Risiko-Gruppen. Daher achten wir im Kassa-Bereich darauf, dass jüngere Kolleginnen und Kollegen bei Bedarf übernehmen. Und schwangere Mitarbeiterinnen werden freigestellt.

Was tut PENNY, um Menschen dazu zu bringen, Abstand zu halten?

Wir setzen verschiedenste Maßnahmen um ein geregeltes und möglichst sicheres Einkaufen zu ermöglichen. So werden unsere Mitarbeiter nicht nur, je nach Wunsch, mit Desinfektionsmittel, Handschuhen und Mund-Nasen-Schutz versorgt, sondern werden auch laufend durch weitere Maßnahmen, wie höhere Trennwände an den Kassen, besser geschützt. Des Weiteren haben wir Kommunikationsmaßnahmen gestartet, die sowohl wir in den Medien kommunizieren, als auch in den Filialen gezielt platzieren. Wir bitten so zum Beispiel aktiv darum bei Möglichkeit kontaktlos zu bezahlen sowie auch die Kundenkarte bei Bedarf kontaktlos zu scannen. Auch unsere weiterhin regulären Öffnungszeiten tragen dazu bei, dass sich nicht zu viele Menschen auf einmal in den Filialen ansammeln.

Ihr Anliegen, auf Abstand zu achten, nehmen wir sehr ernst. Wir geben unser Bestes, KundInnen und Kunden darauf hinzuweisen – sei es persönlich, über Abstandsmarkierungen an den Kassen, oder auch in Form von Plakaten. Viele dieser Maßnahmen werden derzeit umgesetzt. Vielen Dank für den Hinweis, die Radioanlage für spezielle Durchsagen zu nutzen, passiert bereits. Auch unsere Öffnungszeiten tragen dazu bei, dass sich nicht zu viele Mensch auf einmal in den Filialen ansammeln. Sollte es zu einem so hohen Andrang in den Märkten kommen, dass zum Schutz unserer Kunden die Personenanzahl beschränkt werden müsste, sind wir auch darauf vorbereitet. Wir haben vorsorglich die Security-Kräfte in den Filialen verstärkt. Natürlich ist auch hier die Rücksichtnahme und der Zusammenhalt unserer Kundinnen und Kunden wichtig. Aber zusammen schaffen wir das!

Nicht zuletzt stehen wir in engem Kontakt mit den Behörden um sicherzustellen, dass wir aktuelle Anordnungen einhalten. Bei Bedarf werden tatsächlich auch weniger Personen gleichzeitig entsprechend der Empfehlungen der Experten in unsere Filialen gelassen, wir konnten jedoch bereits erkennen, dass sich die Lage in unseren Filialen größtenteils deutlich beruhigt hat.

Häufig gestellte Fragen zum Mund-Nasen-Schutz

Wieso muss ich einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

Es ist notwendig, um die weitere Ausbreitung noch stärker zu reduzieren. Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass dies einen selbst schützt. Der Gebrauch garantiert aber eine Einschränkung einer Übertragung durch die Luft.

Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes kann andere Menschen schützen und die Übertragung durch die Luft reduzieren. In erster Linie ist der Mund-Nasen-Schutz während des Einkaufs zu tragen, kann jedoch nach Verlassen des Supermarktes mitgenommen werden. Sollten Sie nicht vorhaben, im Supermarkt einzukaufen kann Ihnen vom Supermarkt auch kein Mund-Nasen-Schutz ausgehändigt werden. Das wichtigste ist jedoch weiterhin, soziale Kontakte und auch Einkäufe auf das Notwendigste zu reduzieren, genügend Abstand zu halten und sich regelmäßig die Hände zu waschen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist eine zusätzliche Maßnahme und ersetzt weder Abstand halten noch die Einhaltung andere Maßnahmen. (Quelle: BMSGPK)

Wo und wie bekommen Kunden einen Mund-Nasen-Schutz?

Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an Nachschub-Lieferungen und erwarten, dass wir ab nächste Woche Mund-Nasen-Schutz an allen Standorten anbieten werden.

Wenn ich keinen mehr bekomme, was mache ich dann?

Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an Nachschub-Lieferungen und erwarten, dass wir ab nächste Woche Mund-Nasen-Schutz an allen Standorten anbieten werden. Wir erwarten, dass unsere Kunden beim Einkauf Mundbedeckung tragen. Es braucht sich aber niemand Sorgen zu machen, unsere Kunden können auch von zuhause mitgenommene bzw. selbst produzierten Mund-Nasen-Schutz für ihren Einkauf verwenden – die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, ist auch zulässig. Wir werden niemanden wegweisen, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind.

Wird es Securitys geben, die dafür sorgen, dass kein Ansturm auf den Mund-Nasen-Schutz stattfindet?

Wir vertrauen darauf, dass unsere Kunden einen rücksichtsvollen Umgang pflegen. Sollte es notwendig sein, Sicherheitspersonal einzusetzen, sind wir auch für diese Eventualität gerüstet.

Kommt der Mund-Nasen-Schutz an allen Standorten ins Regal?

Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an Nachschub-Lieferungen und erwarten, dass wir ab nächste Woche Mund-Nasen-Schutz an allen Standorten anbieten werden. Wobei zu berücksichtigen ist, dass Mund-Nasen-Schutz derzeit weltweit ein begehrtes und extrem knappes Gut ist und nicht zuletzt auch im Gesundheitsbereich fehlt. Unser Einkauf arbeitet seit Tagen mit Hochdruck daran, Mund-Nasen-Schutz in ausreichender Menge aus unterschiedlichen Ländern – trotz Grenzsperren, Ausfuhrverboten und Lieferverzögerungen – nach Österreich zu bekommen und die Nachschub-Lieferungen zu organisieren.

Heißt das, der Mund-Nasen-Schutz kosten dann etwas? Wenn ja, wieviel?

Wir haben sofort auf die Information des Finanzministeriums am 14.4.2020 reagiert und berücksichtigen die Umstellung des Steuersatzes auf 0 Prozent für die Lieferung und den innerstaatlichen Erwerb von MNS zum uns frühestmöglichen Zeitpunkt: Da eine untertägige Preisumstellung noch am 14.4. nicht möglich ist, sind die 3 Stk.-Packungen MNS verlässlich ab Mittwoch, 15.4., an allen Standorten nun für 2,50 € je Packung erhältlich.

Kann man den Mund-Nasen-Schutz auch von zu Hause mitnehmen? Können Kunden mit privater Mund-Nasen-Schutz / Stoff- Mund-Nasen-Schutz / Tuch od. Schal einkaufen gehen? Mehrfach-Nutzung des Mund-Nasen-Schutzes möglich?

Ja, unsere Kunden können auch von zuhause mitgenommenen bzw. selbst produzierten Mund-Nasen-Schutz für ihren Einkauf verwenden – die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, ist auch zulässig. Der Mund-Nasen-Schutz geht in das Eigentum der Kunden über und kann unter gewissen Voraussetzungen wiederverwendet werden, wir gehen hier von der Eigenverantwortung unserer Kunden aus. Dabei ist zu beachten, den Mund- und Nasen-Schutz immer mit der gleichen Seite anzulegen und ihn nicht nass werden zu lassen. Wir werden niemanden wegweisen, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind.

Muss jedes Mal ein neuer Mund-Nasen-Schutz getragen werden, wenn ich den Supermarkt betrete?

Die Bundesregierung hat darauf hingewiesen, dass sie nach Hause genommen und bei Bedarf mehrfach getragen werden können.

Wir ersuchen unsere Kunden/innen angesichts der weltweiten Knappheit von Mund-Nasen-Schutz, verantwortungsvoll damit umzugehen. Sie können den Verbrauch auch dadurch geringer halten, wenn Sie durch eine umsichtige Planung nicht jeden Tag einkaufen gehen. Das trägt durch die Minimierung von sozialen Kontakten auch zu Ihrem und dem Schutz Ihrer Familie bei.

Wenn ich jetzt dafür zahlen muss, wie funktioniert das – zahlen kann ich ja erst an der Kassa und ich muss sie vorher beim Einkaufen ja schon tragen?

Wir werden den Mund-Nasen-Schutz an mehreren Stellen in den Filialen gut erkennbar abgeben. Die Verpackung kann dann gleich geöffnet werden und Mund und Nase bedeckt werden. Die Bezahlung erfolgt dann mittels Barcode auf der Verpackung an der Kassa.

Die Bundesregierung hat gesagt, der Mund-Nasen-Schutz ist kostenfrei – was soll das jetzt mit 1 € pro Stück?

Der Kostenbeitrag von 1 €/ Stück ist ein Signal gegen unbedachte Verschwendung. Und soll alle, die einen Einweg-MNS bevorzugen, daran erinnern, dass sie ein wertvolles, weltweit knappes und auch im österreichischen Pflegesystem händeringend benötigtes Gut in Händen halten. Und daran, die MNS nach Möglichkeit mehrfach zu verwenden**. 

**Der Schutz kann nach Angaben des Gesundheitsministeriums bis zu 3-4 Stunden getragen werden. Wenn er durchfeuchtet ist, muss er getrocknet werden. Dabei ist zu beachten, den Mund-Nasen-Schutz immer mit der gleichen Seite anzulegen, die Außenseite nicht zu berühren und sich vor dem Anlegen und nach dem Abnehmen gründlich die Hände zu waschen.

Und in unseren Filialen ist niemand gezwungen, einen MNS zu kaufen. Alle Kunden sind uns willkommen. Wir werden niemanden wegweisen, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind. Unsere Kunden können auch von zuhause mitgenommene bzw. selbst produzierten MNS für ihren Einkauf verwenden – die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, ist ebenfalls zulässig.

Im Erlass steht aber, dass der Mund-Nasen-Schutz kostenfrei ist – ist der Kostenbeitrag überhaupt erlaubt?

Ja, Bundeskanzler Kurz hat in der Pressekonferenz am Montag, 6.4., klargestellt, dass MNS bis max. zum Selbstkostenpreis abgegeben werden dürfen. Unser Kostenbeitrag bildet nicht einmal unsere Selbstkosten ab, wir verdienen definitiv keinen Cent daran.  

Wir haben ein erstes Kontingent MNS seit Mittwoch, 1.4.2020, unseren Kunden/innen kostenfrei zur Verfügung gestellt, so lange der Vorrat gereicht hat, und unsere Kunden auch gebeten, sorgsam damit umzugehen und den MNS nach Möglichkeit mehrfach zu verwenden.

Der Kostenbeitrag ist ein Signal gegen die unbedachte Verschwendung von MNS. Eine Erinnerung an alle Österreicher/innen ein, dass angesichts der weltweiten Knappheit ein verantwortungsvoller Umgang damit zählt - vor allem, weil zum Beispiel auch im österreichischen Pflegewesen händeringend MNS benötigt werden.

Niemand ist aber bei uns gezwungen, einen Mund-Nasen-Schutz zu kaufen, alle Kunden sind uns willkommen. Wir werden niemanden wegweisen, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind. Unsere Kunden können auch von zuhause mitgenommene bzw. selbst produzierten MNS für ihren Einkauf verwenden – die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, ist ebenfalls zulässig.

Das kann ich mir nicht leisten, dauernd Mund-Nasen-Schutz für 3 € zu kaufen …

In unseren Filialen ist niemand gezwungen, MSN zu kaufen. Alle Kunden sind uns willkommen. Wir werden niemanden wegweisen, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind. Unsere Kunden können auch von zuhause mitgenommene bzw. selbst produzierten MNS für ihren Einkauf verwenden – die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, ist ebenfalls zulässig.

1 € pro Stück ist irrsinnig teuer – so ein Mundschutz hat doch in der Apotheke nur ein paar Cent pro Stück gekostet?

MNS wird derzeit gerade überall auf der Welt händeringend gesucht. Durch diesen hohen Bedarf kommt es zu Produktions- und Lieferverzögerungen, viele Märkte sind leer gekauft, die Preise steigen. Auch uns gelingt es derzeit nur unter größten Anstrengungen rund um die Uhr MNS für unsere Kunden/innen mit Einzel-Bestellungen in aller Herren Länder und Transportflügen rund um den Globus zu beschaffen. Der Kostenbeitrag von 1 €/ Stk. bildet nicht einmal unsere Selbstkosten aus Einkaufspreis, Transport- und externen Handling-/ Verpackungskosten ab, wir verdienen daran keinen Cent.

Habt Ihr nicht schon genug von der Krise profitiert? Ich gehe bei Euch einkaufen, das ist ja wohl das Mindeste, dass Ihr mir den Mund-Nasen-Schutz gratis gebt?

Der Kostenbeitrag von 1 €/ Stk. bildet nicht einmal unsere Selbstkosten aus Einkaufspreis, Transport- und externen Handling-/ Verpackungskosten ab, geschweige denn verdienen wir daran auch nur einen Cent.

MNS wird derzeit gerade überall auf der Welt händeringend gesucht. Durch diesen hohen Bedarf kommt es zu Produktions- und Lieferverzögerungen, viele Märkte sind leer gekauft, die Preise steigen. Auch uns gelingt es derzeit nur unter größten Anstrengungen rund um die Uhr MNS für unsere Kunden/innen mit Einzel-Bestellungen in aller Herren Länder und Transportflügen rund um den Globus zu beschaffen.

Heißt das jetzt, dass die MNS immer pro Stück 1 € kosten oder wird das noch teurer?

Wir werden alles daransetzen, diesen Kostenbeitrag stabil zu halten. Aber niemand kann derzeit absehen, wie sich die Situation auf dem Weltmarkt weiterentwickelt.

Wenn Ihr sie schon verkauft – dann kann ich ja wenigstens erwarten, dass Ihr immer ausreichend Mund-Nasen-Schutz habt, oder?

Der Kostenbeitrag von 1 €/ Stk. ist ein Signal für den verantwortungsvollen Umgang mit einem weltweit knappen, wertvollen Gut und bildet nicht einmal unsere Selbstkosten aus Einkaufspreis, Transport- und externen Handling-/ Verpackungskosten ab. Geschweige denn verdienen wir daran auch nur einen Cent. Wir arbeiten rund um die Uhr mit Hochdruck daran, laufend unsere bereits bestellten Lieferungen nach Österreich zu bringen und sofort in unsere Filialen auszuliefern. Derzeit sind aber alle unsere Lieferungen von den äußerst angespannten internationalen Produktions- und Transportmöglichkeiten abhängig.

Was passiert, wenn ich den Mund-Nasen-Schutz nicht trage/ nicht tragen will/ sie vergessen habe?

Wir ersuchen alle unsere Kunden/innen, sich an diese wichtige Vorsorgemaßnahme zu halten – es ist ein zusätzlicher Beitrag gegen die Verbreitung des Virus durch die Luft. Wir werden unsere Kunden freundlich darauf hinweisen, dass ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Wir bitten aber um Verständnis, dass Kunden, die sich weigern, den angebotenen Mund-Nasen-Schutz anzunehmen, einen, von zuhause mitgenommene oder selbst produzierten, Mund-Nasen-Schutz oder einen anderweitigen Schutz aus Stoff (Schal/ Tuch) zu tragen, laut Vorgabe der Bundesregierung die Filiale nicht betreten dürfen.

Muss mein Baby und Kleinkind auch einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

Von der Bundesregierung wurde kommuniziert, dass beim Einkaufen ein Mund- und Nasenschutz getragen werden muss. Kleinkinder unter einem Jahr sollen keinen Schutz tragen, sie könnten dadurch gefährdet werden (Atemprobleme). Auch für Kinder ist ein Schutz des Mundes und der Nase empfohlen, allerdings nur wenn dieser toleriert wird. Größere Kinder können spielerisch an den MNS gewöhnt werden und diesen unter Aufsicht tragen bis sie damit umgehen können. Sollten kleine Kinder den Schutz nicht tolerieren, z.B. durch ständiges ins Gesicht greifen, rät das Gesundheitsministerium davon ab. Die Pflicht zum Tragen der mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.

Der Mund-Nasen-Schutz ist kein voller Schutz - warum kommen nicht gleich wirksamere Masken, die vollen Schutz bieten, zum Einsatz?

Die Gesundheitsbehörde (AGES) rät davon ab, FFP 2 oder FFP3 Masken im Alltag zu verwenden und empfiehlt sie nur für spezifische infektionsanfällige Tätigkeiten im Krankenhaus durch Gesundheitspersonal. Medizinprodukte wie die so genannten FFP 2 oder FFP3 Masken filtern bis zu 98% der Atemluft. Sie können aber wegen der starken Filterung der Luft und der damit einhergehenden Belastung der Atemorgane nicht den ganzen Tag getragen werden.

Wieso haben die Mitarbeiter einen anderen Mundschutz als Ihr verkauft? Ist der, den ihr verkauft schlechter?

Derzeit ist Mund-Nasen-Schutz weltweit ein begehrtes und wertvolles Gut, wir beziehen den Mund-Nasen-Schutz auf dem internationalen Markt von unterschiedlichen Lieferanten, daher können Unterschiede auftreten. Zudem ist der Mund-Nasen-Schutz für unsere Mitarbeiter so ausgelegt, dass er ganztägig getragen werden kann, unsere Kunden tragen ihren ja nur für die Dauer des Einkaufs.

Es wurde doch von Experten immer wieder gesagt, dass Mund-Nasen-Schutz nichts bewirkt, warum müssen wir sie dann jetzt beim Einkauf tragen?

Der Beschluss der österreichischen Bundesregierung, die Kunden während des Einkaufs zum Tragen von Mund- und Nasen Schutz zu verpflichten, ist ein weiterer Beitrag, die Ausbreitung des Virus zu reduzieren.

In Kombination mit allen anderen Maßnahmen wie Abstand halten und den bekannten Hygieneempfehlungen soll diese Maßnahme den Schutz dagegen erhöhen, sich gegenseitig anzustecken.

Wichtig zu wissen: Mund-Nasen Schutz alleine stellt noch keinen voll wirksamen Schutz gegen Viren oder Bakterien, die über die Luft übertragen werden, dar. Aber er bildet eine weitere wichtige Barriere und verringert das Risiko der Weiterverbreitung des Virus durch „Spritzer/Tröpfchen“ von Niesen oder Husten.

Beim Tragen des Mund- und Nasenschutzes sollte grundsätzliches Folgendes beachtet werden:
  • Greifen Sie den Mund-Nasen-Schutz während des Tragens möglichst nicht an.
  • Wechseln Sie den Schutz, sobald diese durch die Atemluft feucht geworden ist.
  • Greifen Sie den Mund-Nasen-Schutz beim Ablegen nicht direkt vorne an, sondern am besten an den Befestigungsbändern.

(Quelle: BMSGPK)

Beim textilen Mund-Nasen-Schutz ist zusätzlich zu beachten:

• Verwenden Sie den textilen Mund-Nasen-Schutz kein zweites Mal ohne Waschen. 
• Nach 3-4 Stunden bzw. bei Durchfeuchtung des Stoffes durch einen neuen, sauberen und trockenen Schutz ersetzen. 
• Gebrauchten Schutz nicht offen herumliegen lassen und vor Wiederverwendung bei 60-90°C waschen. 
• Anschließend gut trocknen. 
• Eine selbst genähte mechanische Barriere, die Mund und Nase bedeckt, könnte dazu beitragen das Risiko der Weiterverbreitung des Virus durch „Spritzer“ von Niesen oder Husten zu verringern. Es hängt allerdings von der Durchlässigkeit des Gewebes und vom Sitz der mechanischen Barriere an Mund und Nase ab, ob dieser Effekt ausreichend erzielt wird. 
(Quelle: BMSGPK)

20181212